Tansania - Nationalparks

Tansania verfügt über einige Nationalparks, die schöner nicht sein könnten und eine Safari zum Pflichtprogramm machen. Die Pflanzen- aber auch die Tierwelt werden den Touristen auf eine Art und Weise begeistern, die er noch nie zuvor erlebt hat.

Die Serengeti - der bekannteste Nationalpark in Tansania

Einer der bekanntesten Nationalparks ist die Serengeti, eine Savanne, in der nur sehr wenige Bäume wachsen. Sie liegt ganz im Norden des afrikanischen Landes Tansania. Vor allem durch die "Great Migration", bei der es sich um eine Wanderung sehr großer Tierherden handelt, hat die Serengeti auch abseits von einer Safari weltweite Berühmtheit erlangt.

Verschiedene Tierarten - zu denen auch vom Aussterben bedrohte gehören - und über 500 Vogelarten kann der Tourist hier live auf Safari bestaunen. Es gibt kaum ein Naturschutzgebiet in Tansania oder in ganz Afrika, das Touristenmehr Fotomotive bietet als die große Serengeti.

Tarangire Nationalpark

Ein weiterer Nationalpark, der die Touristen bei einer Safari zum Staunen bringen wird, ist der Tarangire Nationalpark, welcher im nordöstlichen Teil Tansanias liegt. Die zahlreichen Affenbrotbäume - welche auch als "Baobabs" bezeichnet werden, machten diesen berühmt.

In den Nationalparks sind große Tierherden zu beobachten
Große Tierherden durchstreifen die Nationalparks

In den Trockenzeiten des Landes werden die Tiere durch den quer durch den Park fließenden Tarangire-See angezogen, auf der Suche nach Wasser. Die Vielfalt an großtieren ist beeindruckend, sodass dieser Nationalpark eine gute Alternative zur Serengeti oder einem der anderen Nationalparks ist.

Arusha Nationalpark

Eine wundervolle Tiervielfalt bietet zudem der Arusha Nationalpark, der in der Nähe Arushas liegt. Es handelt sich dabei um einen sehr kleinen Park, der den Touristen auf Safari dennoch aber sehr viel zu bieten hat. Der Arusha Nationalpark zeichnet sich vor allem durch seine Sümpfe aus. Doch auch die Momella-Seenlandschaft zieht die Safari-Touristen magisch an.