Tansania: Safari in Tansania

Wer von Tansania hört und plant, hier einen unvergesslichen Urlaub zu erleben, der sollte auf keinen Fall auf eine Safari verzichten, die man hier unternehmen kann. Für jeden Geschmack werden die passenden Safaris angeboten, sodass es neben dem Tagesausflug in die Wildnis auch die Möglichkeit einer Camping- oder Lodges-Safari in Form von einer Rundreise gibt.

Beim Buchen der Safari werden dem Touristen in der Regel Lunchboxes und Mineralwasser zur Verfügung gestellt. Selbstverständlich findet die Pirschfahrt in den meisten Fällen unter professioneller Begleitung statt, sodass nicht nur den möglichen Gefahren aus dem Weg gegangen wird. Auch die interessanten Informationen, die die Reiseleitung bieten kann, werden den Touristen ganz sicher beeindrucken. Im Zuge einer Tagestour können unter anderem der bekannte Arusha Nationalpark, aber auch der Lake Manyara Nationalpark besichtigt werden. Beide Parks sind an einer Artenvielfalt der Tiere kaum zu übertreffen. Es lohnt sich wirklich, beispielsweise Giraffen und Elefanten einmal in ihrer eigentlichen Umgebung kennenzulernen und nicht nur im Zoo anzuschauen. Höhepunkte einer Safari sind dennoch Pirschfahrten in der Serengeti, im Tarangire und im Ngorongoro Krater.

Safari zu den Massai

Sehr gern entscheiden sich die Touristen auch zur so genannten Massai Tour. Hier kann man nicht nur das Volk an sich kennenlernen, sondern auch in einem typischen Massai-Dorf übernachten, um wirklich mittendrin im Geschehen zu sein.

Safari mit Camping

Safari - auf Pirschfahrt den wilden Tieren auf der Spur
Safari! Auf Pirschfahrt ergeben sich viele Fotomotive

Überaus beliebt bei Reisen nach Tansania sind auch die Campingsafaris, die von unterschiedlichen Anbietern angeboten werden. Touristen bekommen bei einer solchen Safari in der Wildnis Ostafrikas die Gelegenheit, die Tierwelt live zu erleben. Da die Campsites mit Zelten oder kleinen Hütten hier jedoch oft nicht eingezäunt sind, müssen die Urlauber durchaus mit tierischem Besuch rechnen. Der Safari-Führer wird jedoch stets darauf achten, dass der Tourist keinerlei Gefahr ausgesetzt ist. Gleichzeitig müssen die Touristen bei einer solchen Camping-Safari auf keinen Fall auf Gaumenfreunden verzichten, denn die meisten Angebote beinhalten einen einheimischen Koch, der Delikatessen auftischen wird.

Touristen, die zwar gern die Safari unternehmen, jedoch nicht wild campen möchten, können die Gelegenheit nutzen, nachts in den Lodges unterzukommen, die einen tollen Komfort bieten. Dabei entscheidet der Tourist, ob eine einfache Lodge ausreicht oder doch eher die Luxus-Variante gewählt werden soll. Die Wildnis des Landes und eine beeindruckende Tierwelt können durch eine Safari hautnah kennengelernt werden. Es lohnt sich.